Matthias Obinger, auch unser Botschafter im Kampf gegen Krebs

Matthias Obinger, neuer Trainer des Hanballvereins DJK Rimpar Wölfe

Matthias Obinger, neuer Trainer des Hanballvereins DJK Rimpar Wölfe

Leidenschaft verbindet

Matthias Obinger,Trainer der DJK Rimpar Wölfe, ist ebenfalls unser Botschafter und engagierter Wegbegleiter im Kampf gegen die Krankheit Krebs. Wir bedanken uns sehr bei ihm und seiner Mannschaft für den unermüdlichen Einsatz!

mehr Info: rimparer wölfe

Unterstützung von Brustkrebspatientinnen an der Würzburger Frauenklinik

Unterstützung von Brustkrebspatientinnen an der Würzburger Frauenklinik

Präsentieren die neue Patientinnen-Informationstasche und die Herzkissen (v. l.) : Beate Beyrich (Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.), Prof. Achim Wöckel (Würzburger Universitätsfrauenklinik), Gabriele Nelkenstock (Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.), Brigitte Keller (Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.) und Johanna Schlereth (Würzburger Universitätsfrauenklinik). Bild: Universitätsklinikum Würzburg

Für eine noch bessere Unterstützung von Brustkrebspatientinnen arbeitet die Würzburger Universitätsfrauenklinik intensiv mit gemeinnützigen Vereinen und ehrenamtlich Engagierten zusammen. Jüngste Ergebnisse dieser Kooperation sind die Finanzierung einer Breast Care Nurse durch unseren Verein und die Herausgabe einer Patienteninformationstasche. (mehr …)

Benefiz Fotoausstellung „Was wären wir ohne Forschung“

Benefiz Fotoausstellung „Was wären wir ohne Forschung“

Die Eröffnung der Benefiz Fotoausstellung „Was wären wir ohne Forschung“ VON HILFE IM KAMPF GEGEN KREBS E.V. auf der Würzburger Mainfranken-Messe im Oktober 2015 war ein großer Erfolg. Unser Dank gilt den Künstlern Norbert Schmelz und Christoph Weiß, allen Fotomodellen und unserer Landtagspräsidentin Barbara Stamm! Ein herzliches Dankeschön an Barbara Stamm für die Übernahme der Schirmherrschaft unserer Benefiz-Fotoausstellung und für die vielfältige Unterstützung unseres Vereins seit vielen Jahren.

Gemeinsam im Kampf gegen Krebs. Gemeinsam sind wir besser!

 

Die Perlen-Charity-Aktion von Hofjuwelier Guttenhöfer

Die Perlen-Charity-Aktion von Hofjuwelier Guttenhöfer

Perlen Charity Aktion mit Hofjuwelier Guttenhöfer

Glänzender Erfolg: Die Perlen-Charity-Aktion von Hofjuwelier Guttenhöfer ist auf große Resonanz gestoßen. Inhaberin Ingeborg Breitenberger (rechts) konnte jetzt einen Scheck über 2500 Euro an Gabriele Nelkenstock für den Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. überreichen. Der Erlös kommt Brustkrebspatientinnen an der Universitätsfrauenklinik zugute.

Die Perlen-Charity-Aktion von Hofjuwelier Guttenhöferjede-perle-hilft

Foto: Herbert Kriener

HandyGames Charityday 2015

HandyGames Charityday 2015

HandyGames Charityday 2015

Wölfe zeigen erneut Herz – Gemeinsam im Kampf gegen Krebs

„People, who are crazy enough to think they can change the world, are the ones who do.“
„Think Different“ Kampagne von Apple,1997

Getreu diesem Motto wollen die DJK Rimpar Wölfe und der Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. 2015 wieder Geld für den Kampf gegen Krebs sammeln. Nach Herz-Kreislauferkrankungen sind die Krebserkrankungen die häufigste Todesursache in Industrieländern. Die Auswirkungen auf Betroffene, Ehepartner, Kinder und Angehörige sind mehr als einschneidend. Oft ist neben der medizinischen Betreuung auch eine Unterstützung der Kinder und Angehörigen notwendig. An dieser Stelle ist der Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. mit seiner Vorsitzenden Gabriele Nelkenstock seit Jahren aktiv. Nicht nur die Unterstützung zahlreicher vielversprechender Forschungsgruppen in Würzburg, auch die Betreuung krebskranker Mütter, die die Wölfe zuletzt beim Spiel gegen Eisenach mit 3.500 € aus den Eintrittsgeldern – großzügig aufgerundet von der Sparkasse Mainfranken und weiteren Spendern – unterstützten und viele weitere soziale Projekte können Ihren Erfolg der Arbeit von Gabriele Nelkenstock verdanken.

Auch wenn der Kampf gegen Krebs zunächst wie David gegen Goliath wirkt, können wir doch gemeinsam viel bewegen, im Kampf gegen Krebs, der „Pest des 21. Jahrhunderts“ vielleicht auch ein bisschen die Welt verändern.
Idealisten, Rebellen, Visionäre und Querdenker forderte Apple 1997 in seiner Werbekampagne, um die Welt zu verändern – und die haben wir. Mit der Charity-Partnerschaft zwischen den Rimparer Wölfen und dem Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs können wir gemeinsam viel bewegen. Bereits 2014 war der HandyGames Charity Day mit über 50.000 € für den guten Zweck ein voller Erfolg. Mit einem tollen Rahmenprogramm, einem wie immer sensationellen Publikum und einem hochklassigen und packenden Spiel gegen den VfL Gummersbach ist uns der HandyGames Charity Day 2014 allen in bester Erinnerung geblieben.
Am 25.01.2014 ist es wieder so weit: Wir dürfen einen gestandenen Erstligisten in der s.Oliver-Arena empfangen! Freuen Sie sich mit uns auf einen Event der Extraklasse, unterstützen Sie die Wölfe und vor allem den Kampf gegen Krebs! Wie auch im vergangenen Jahr wird wieder ein Teil in die Rimparer Jugendarbeit gehen, der andere Teil zur Unterstützung zahlreicher Projekte am Universitätskliikum Würzburg verwendet werden. Mit dem Traditionsklub und aktuellem Tabellenvierten der DKB-Handball-Bundesliga, FRISCHAUF! Göppingen konnte erneut ein Highlight für den HandyGames Charity Day 2015 gewonnen werden. Der Bundesligist um den ehemaligen Bravo-Boy und Nationalspieler Michael Kraus wird zum Topspiel am 25.1.2015 um 17 Uhr gegen unsere Wölfe für den guten Zweck antreten. Auch das Rahmenprogramm wird wieder aller Ehren wert sein. Eröffnet wird das diesjährige Charity-Event um 14.30 durch Schirmherr OB Christian Schuchardt, danach wird es wieder ein Promi-Einlagespiel geben, um dann um 17 Uhr den traditionsreichen FRISCHAUF! Göppingen zu empfangen. Der Karten-Vorverkauf beginnt ab Montag in den neuen Räumlichkeiten von Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. und der DJK Rimpar Wölfe in der Zeller Str. 10 in Würzburg sowie bei der Bäckerei Scheckenbach in Rimpar.

Ja, wir sind so verrückt, dass wir denken wir können etwas verändern. Jetzt gilt es gemeinsam diesen Weg „Gemeinsam im Kampf gegen Krebs“ weiterzugehen.

1.556 Kilometer für die Krebsforschung

1.556 Kilometer für die Krebsforschung

Das Universitätsklinikum Würzburg und der Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ veranstalten auf der diesjährigen Mainfranken-Messe in Würzburg einen viertägigen Benefizlauf für die Krebsforschung. 37 Marathon-Teams werden auf Laufbändern in Summe 1.556 Kilometer zurücklegen – eine Strecke, die der Entfernung zwischen der Europastadt Würzburg und seiner schottischen Partnerstadt Dundee entspricht.

Vom 28. September bis 6. Oktober 2013 findet auf den Würzburger Mainwiesen erneut die Mainfranken-Messe als größte Wirtschaftsschau der Region statt. Traditionsgemäß ist das Universitätsklinikum Würzburg wieder mit einem Stand in Halle 1 vertreten. An vier Messetagen wird es hier in diesem Jahr besonders dynamisch zugehen: Zusammen mit dem Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ veranstaltet das Würzburger Großkrankenhaus vom 3. bis 6. Oktober den Benefizlauf „Aktiv gegen Krebs – Forschen statt Resignieren“.

Bewegung auf fünf Laufbändern
„Wir werden hierzu fünf Laufbänder in der Messehalle aufstellen“, schildert Gabriele Nelkenstock, die Gründerin von „Hilfe im Kampf gegen Krebs“, und fährt fort: „Darauf werden gleichzeitig immer fünf Mitglieder eines Teams laufen.“ Jedes Team hat 45 Minuten Zeit, gemeinsam die Marathon-Distanz von 42 km zu bewältigen. Während dieser Zeit können die Läuferinnen und Läufer auch gewechselt werden – ein Team kann aus bis zu zehn Personen bestehen. Für einen reibungslosen technischen Ablauf konnten die Organisatoren den Würzburger Fitness- & Wellness-Club SVW 05 als Partner gewinnen.

VIP-Teams: Landratsamt, CSU, Uniklinikum und Olympioniken
Insgesamt haben sich 37 Mannschaften angemeldet, darunter auch ein Landratsamt-Team mit Landrat Eberhard Nuss, ein CSU-Team mit dem bayerischen Landtagsabgeordneten Oliver Jörg, ein Uniklinikum-Team mit Vorstandsmitgliedern des Krankenhauses sowie ein Olympia-Team mit ehemaligen Olympia-Teilnehmern. „An den vier Aktionstagen wird von 10:00 bis 18:00 Uhr gelaufen, es ist also während der gesamten Messeöffnungszeit Bewegung am Stand“, verspricht Gabriele Nelkenstock.

Ein europäischer Gedanke
„Mit den angepeilten exakt 1.556 Kilometern haben wir uns am diesjährigen Hauptthema der ‚städtischen‘ Halle 1 orientiert: 40 Jahre Europastadt Würzburg“, berichtet Prof. Christoph Reiners, der Ärztliche Direktor des Würzburger Universitätsklinikums. „Die Teams laufen sozusagen virtuell von Dundee, der schottischen Partnerstadt Würzburgs, bis nach Unterfranken.“

Pro Team 500 Euro für die Krebsforschung
Es darf also mit viel Lebensfreude und Vitalität gerechnet werden – dies jedoch vor einem ernsten Hintergrund. Jedes Team entrichtet – teilweise von Sponsoren finanziert   eine Startgebühr von 500 Euro. Die erwartete Gesamtspendensumme von rund 25.000 Euro soll dazu genutzt werden, viel versprechende Krebsforschungsaktivitäten am Uniklinikum Würzburg zu unterstützen.

Neue Strategien in der Entwicklung
„Bei der Entwicklung von neuen onkologischen Behandlungsstrategien haben wir aktuell unter anderem zwei besonders heiße Eisen im Feuer“, berichtet Prof. Hermann Einsele, der Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II. „Ein Forscherteam entwickelt neuartige Antikörper, die in der Lage sind, zielgerichtet das patienteneigene Immunsystem zu aktivieren, um bösartige Tumorzellen zu beseitigen. Ein anderes Konzept setzt weiße Blutkörperchen ein, die mit einem Rezeptor ausgestattet wurden über den sie den Tumor erkennen und vernichten können.“ Beide Strategien hätten sich laut dem Klinikdirektor und Krebsexperten in vorklinischen Tests als hocheffizient erwiesen. „Es sind genau solche Ansätze, die uns auf den ergänzenden Slogan ‚Forschen statt Resignieren‘ für den Benefizlauf gebracht haben“, sagt Gabriele Nelkenstock.

Bewegung = Krebsprävention
Schirmherrin der Aktion ist Barbara Stamm. „Der Benefizlauf passt sehr gut zur diesjährigen Initiative ‚Gesund.Leben.Bayern. Aktiv gegen Krebs‘ des Bayerischen Gesundheitsministeriums, die der Krebsprävention widmet“, schildert die bayerische Landtagspräsidentin. Wie wichtig dieses Thema sei, könne man schon allein daran ablesen, dass in Bayern jährlich 68.000 Menschen an Krebs erkrankten, so Barbara Stamm. Paul Justice, Sprecher des Würzburger Gesundheitsamts, ergänzt: „Mittlerweile ist bekannt, dass sich durch Bewegung und Sport das Risiko für eine Krebserkrankung um bis zu 30 Prozent verringern lässt. Deshalb ist es für uns logisch, die Aktion auf der Mainfranken-Messe als Veranstaltung mit Signalwirkung finanziell zu unterstützen.“

Trinkflasche kaufen, Krebsforschung fördern
Auch die Zuschauer des Benefizlaufs können auf einfache Weise eine finanzielle Unterstützung leisten. „Wir haben anlässlich des Benefizlaufs bei einem Markenhersteller eine hochwertige Sportlertrinkflasche mit einem eigenen Design produzieren lassen. Diese kann man am Stand des Uniklinikums in Halle 1 auf der Mainfranken-Messe erwerben“, berichtet Gabriele Nelkenstock. Der Erlös des Verkaufs kommt dem Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ zugute.

benefizlauf aktiv gegen krebs