"Papa, wann kommt Mama wieder?"

Der kleine Leon wartet drauf,
dass seine kranke Mama wieder nach Hause kommt.

Gemeinsam für ein Leben ohne Krebs

  • Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht immer der Mensch. Unser wichtigstes Anliegen ist es, krebskranken Menschen zu helfen und ihre Versorgung zu verbessern.
    Gabriele Nelkenstock
    Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V."
  • Der "Vereinsring Gramschatz" veranstaltet seit 20 Jahren einen Christbaummarkt und unterstützt mit dem Erlös soziale Projekte. Insgesamt wurden schon über 90.000 Euro an unterschiedlichste Vereine und Projekte gespendet. Mit einer Spende von 500,00 Euro honoriert der Verein das Engagement von Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. für die Mitmenschen - Herzlichen Dank dafür.
    Franz Josef Wiesner
    Vereinsring Gramschatz
  • Nur durch Spendengelder konnte die Krebsforschung weiterhin betrieben werden und ich bin überzeugt, dass ich durch diese Therapie noch am Leben bin.
    Julia Adam
  • Der Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ ist ein wichtiger Partner der Universitätsfrauenklinik Würzburg. Bedingt durch das unermüdliche Engagement seiner Gründerin, Frau Gabriele Nelkenstock, wurde es möglich im Rahmen von gemeinsamen Projekten verschiedenste Maßnahmen in der Frauenklinik Würzburg im onkologischen Bereich zu unterstützen.

    Neben wissenschaftlichen Projekten, geht es hier insbesondere um die sehr sinnvolle und pragmatische Unterstützung von Patientinnen mit Brustkrebs. Hier konnte dank des Vereins im Jahr 2015 eine Anschubfinanzierung für die Stelle einer Breast-Care-Nurse geleistet werden. In dieser Funktion agiert eine umsichtige und sehr erfahrene Kollegin, welche sich der Betreuung dieser Patientinnen und auch der Betroffenen annimmt und neben den üblichen therapeutischen Angeboten, damit gerade im zwischenmenschlichen Bereich eine wertvolle Stütze bietet.

    Ich persönlich bin dem Verein für sein Engagement außerordentlich dankbar für die großzügige Unterstützung und freue mich auch in Zukunft auf die enge und wichtige Zusammenarbeit.
    Prof. Dr. med. Achim Wöckel
    Direktor der Universitätsfrauenklinik Würzburg
  • Liebe Spender, der von Gabriele Nelkenstock geleitete Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ verbessert seit vielen Jahren die Versorgung und Betreuung von Patienten mit Krebserkrankungen. So war der Verein entscheidend daran beteiligt, dass am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) ein Stammzelltransplantationszentrum eingerichtet werden konnte. Bei einer großangelegten Spendenaktion, die von „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ und Gabriele Nelkenstock über Monate hinweg durchgeführt wurde, kam über eine Million DM zusammen. Eine Summe, die so nachdrücklich den Wunsch der Bevölkerung nach einem Stammzellzentum in Würzburg dokumentierte, dass sich auch die Politik nicht darüber hinwegsetzen konnte. Angetrieben von dieser Anschubfinanzierung wurde im Jahr 2005 das Stammzelltransplantationszentrum eröffnet, das seither gemeinsam von der Kinderklinik sowie der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des UKW betrieben wird. Darüber hinaus (teil-)finanzierte der Verein in den letzten Jahren weitere viele Projekte für Krebspatienten, wie zum Beispiel die ambulante Betreuung von Krebspatienten und die Betreuung von Kindern krebskranker Mütter. Außerdem greift er vielen einzelnen Patienten unter die Armen, die auf Grund ihrer Krebserkrankung in finanzielle Not geraten sind. Last but not least fördert „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ viele wissenschaftliche Projekte am UKW. Auch hier wirkte der bisherige Support des Vereins oftmals wie eine Anschubfinanzierung: Mehrere Krebs-Forschungsvorhaben erhielten dadurch die Chance, sich zu national wie auch international herausragenden Projekten zu entwickeln. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie den Verein „Hilfe im Kampf gegen den Krebs“ in seinem, von ehrenamtlichen Helfern getragenen Einsatz für Krebspatienten und deren Angehörigen weiter unterstützen.
    Prof. Dr. med. Hermann Einsele
    Direktor der Med. Klinik und Poliklinik II
  • In Deutschland erkranken jährlich knapp 500.000 Menschen neu an Krebs, in etwa jeder Vierte stirbt daran. Das sind Zahlen, die jedem verständlicherweise erst einmal Angst machen. Wann immer die Diagnose Krebs lautet, sitzt der Schock tief. Hoffnung gibt jedoch die Aussicht auf Heilung. Dank des medizinischen Fortschritts haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Krebskranken mittlerweile deutlich verbessert.

    Deswegen ist es dringend notwendig, die hervorragenden Ansätze der Forschung weiterzuführen, um so die Perspektive für die Betroffenen zu ändern und den Schock zu mindern. Über die zentrale Bedeutung von wirksamen Krebsmedikamenten mit akzeptablen Nebenwirkungen wird längst nicht mehr nur diskutiert, sondern von einer Arbeitsgruppe an der Universitätsklinik in Würzburg bereits intensiv geforscht und entwickelt. Forschung ist teuer – aber sie ist eigentlich sogar unbezahlbar, wenn es um die Gesundheit und damit letztendlich um unser Leben geht.

    Deshalb unterstütze ich als Schirmherrin das Spendenprojekt / die Crowdfunding-Kampagne des Vereins Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.


    Barbara Stamm
    Bayrische Landtagspräsidentin a.D.
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