+49 931 299 85 095 info@kampfgegenkrebs.de Spendenkonto: DE74 7903 0001 0000 0092 45
04. Februar 2020: KICKERS SAMMELN FÜR DIE KREBSFORSCHUNG

04. Februar 2020: KICKERS SAMMELN FÜR DIE KREBSFORSCHUNG

Vom 4. bis zum 21. Februar 2020 sammelt der FC Würzburger Kickers Spenden für die Stiftung „Forschung hilft“. Die Stiftung unterstützt damit die Krebsforschung an Uni und Universitätsklinikum.

Am 4. Februar ist Weltkrebstag. In Deutschland steht er in diesem Jahr unter dem Motto „Ich bin und ich werde“. Jeder soll sich dadurch zum Nachdenken animiert fühlen über die Frage: „Wer bin ich und was werde ich anlässlich des Weltkrebstages zur Bekämpfung von Krebs tun?“ Die Würzburger Kickers haben auf diese Frage bereits eine Antwort gefunden: Sie haben zum Weltkrebstag eine Spendenaktion ins Leben gerufen, die am 4. Februar startet.

Vergünstigter Eintritt für Studierende

Von diesem Tag an sammelt der FC Würzburger Kickers Spenden für die Stiftung „Forschung hilft“ (www.forschung-hilft.de), die an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg die Entstehung, Heilung und Therapie von Krebserkrankungen erforscht und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützt. Bis zum 21. Februar läuft auf der Facebook-Seite der Rothosen (www.facebook.com/fcwuerzburgerkickers) die Spendenaktion in enger Abstimmung mit dem Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“, der die Stiftung „Forschung hilft“ im Dezember 2017 gegründet hat.

Zudem fließen pro verkaufter Eintrittskarte für das FWK-Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig am Samstag, 22. Februar, ab 14:00 Uhr in der Flyeralarm Arena 0,25 Euro an die Krebsforschung der Uni Würzburg. Am Spieltag erhalten alle Studenten und Studentinnen der Uni Würzburg gegen Vorlage eines Studentenausweises an der Tageskasse Stehplatztickets in Block 3b für nur fünf Euro. Des Weiteren wird sich auch die Sparkasse Mainfranken mit 2.000 Euro an der Spendensumme beteiligen. Die Scheckübergabe aller gesammelten Spenden wird schließlich im Rahmen der Partie gegen das Bundesliga-Gründungsmitglied erfolgen.

Eine Herzensangelegenheit für alle Rothosen

Der Weltkrebstag, der jährlich am 4. Februar stattfindet, soll die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein rücken. „Der vorweihnachtliche Besuch auf der Kinderkrebsstation Regenbogen ist längst eine feste Tradition und zu einer echten Herzensangelegenheit für alle Rothosen geworden“, erklärt FWK-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer: „Wir als Verein wollen zum einen die Betroffenen unterstützen, zum anderen aber auch dort ansetzen, wo die Krankheit entsteht. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, auch die Forschung zu unterstützen.“

Weitere Anstrengungen sind nötig

„In der Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen sind in den letzten Jahren schon deutliche Fortschritte gemacht worden. Trotzdem wird, wie bereits jetzt in den USA, bald auch in Deutschland und Europa die Krebserkrankung die Haupttodesursache sein. Daher müssen weitere Anstrengungen unternommen werden, die Krebsforschung zu stärken und neue Therapiemöglichkeiten für die betroffenen Patienten zu entwickeln. Die Krebsforschung am Universitätsklinikum und an der Universität Würzburg ist hier auf einem guten Weg und hat international schon sehr beachtete Erfolge erringen können“, so Professor Hermann Einsele, Vizepräsident der Universität und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II.

Jedes Puzzleteil gibt Hoffnung

Gabriele Nelkenstock, 1. Vorsitzende des Vereins „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ und Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung „Forschung hilft“, träumt davon, „dass allen geholfen werden kann, die an Krebs erkranken. Deshalb machen wir uns für die Krebsforschung an der Universität Würzburg stark. Fortschritte in der Krebsforschung werden mit vielen kleinen Schritten erkämpft. Jedes Puzzleteil gibt uns die Hoffnung, dass wir die Krankheit Krebs irgendwann besiegen können“.

Gabriele Nelkenstock hat die Stiftung „Forschung hilft“ im Jahr 2017 ins Leben gerufen. Ausgestattet mit einem Stiftungskapital von 100.000 Euro und unter dem Stiftungsdach der Sparkasse Mainfranken angesiedelt, hat die Stiftung seitdem 15 Projekten mit Summen zwischen 5.000 und 20.000 Euro bei der Suche nach neuen Wegen im Kampf gegen den Krebs geholfen. Insgesamt hat sie dafür bislang 200.000 Euro ausgeschüttet.

Das Spendenkonto

Wer die Stiftung „Forschung hilft“ mit Zuwendungen unterstützen will, kann diese auf folgendes Konto überweisen: Stiftergemeinschaft der Sparkasse Mainfranken Würzburg, IBAN DE19 7905 0000 0000 0655 65, BIC: BYLADEM1SWU.

Kontakt

Gabriele Nelkenstock, Stiftung „Forschung hilft“, Zeller Straße 10, 97082 Würzburg. T.: +49 931 46776993, E-Mail: info@forschung-hilft.de

Zur Homepage der Stiftung: https://www.forschung-hilft.de/

Krebs in Deutschland

Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 500.000 Menschen neu an Krebs; etwa jeder zweite Bundesbürger wird im Laufe seines Lebens mit dieser Diagnose konfrontiert. Dank medizinischer Fortschritte können heute knapp die Hälfte aller erwachsenen Krebspatienten und rund 80 Prozent aller erkrankten Kinder geheilt werden. Dennoch ist Krebs nach wie vor die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.

19. Februar 2018 : TROST UND HEILUNG DURCH FREUDE UND MUSIK

19. Februar 2018 : TROST UND HEILUNG DURCH FREUDE UND MUSIK

Das Benefizkonzert des Polizeiorchesters Bayern bot Unterhaltung für einen guten Zweck

Von unserem Mitarbeiter
AARON NIEMEYER
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WÜRZBURG Licht ins Dunkel beim Kampf gegen den Krebs wollte das Benefizkonzert des bayerischen Polizeiorchesters bringen. Das Ergebnis war eine unbeschwerte Veranstaltung, deren Erlös einem guten Zweck zugutekommt. Für die zahlreich im Würzburger Congress Centrum erschienenen Besucher war es offensichtlich ein besonderer Abend. Nicht nur die Würdenträger der Polizei hatten sich in Schale geworfen und ihre feinste Uniform herausgeputzt. Auch viele der anwesenden Mitglieder der Malteser, egal ob alt oder jung, traten in schmucker Uniform auf. Es war ein Abend, an dem man gern gesehen wurde, schließlich hatte man sich hier zu einem wichtigen und guten Zweck versammelt. „Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude“ eröffnete Landtagspräsidentin
Barbara Stamm, Schirmherrin des Benefizkonzertes, das Programm mit einem Zitat des weltberühmten Geigers Jehudi Menuhin. Denen Heilung, Trost und Freude zu bringen, die wegen ihrer Erkrankung „nicht auf der Sonnenseite des Lebens“ stehen würden, sei ihr ein besonderes Anliegen. Nicht nur finanzielle Unterstützung sei wichtig im Kampf gegen den Krebs. Ebenso große Bedeutung hätte aber auch zwischenmenschliche Unterstützung in Form von   Aufmerksamkeit und Anteilnahme, weswegen sie auch den zahlreich erschienenen Würdenträgern aus Politik und Gesellschaft für ihre Anwesenheit dankte. Einen besonderen Dank sprach sie den Hilfsorganisationen „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ und „Malteser Kinderpalliativteam Unterfranken“ aus, zu deren Gunsten das Benefizkonzert stattfand. Mit Schwung ins Blaue Jahr „Ein kleines Licht ins Dunkel beim Kampf gegen den Krebs“ erhoffte sich Gabriele Nelkenstock, Gründerin des Vereins „Hilfe im Kampf gegen den Krebs e.V.“ von diesem Abend. Der Kampf gegen Krebs sei eine der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft und auch kleine Hoffnungsschimmer wie ein solches Benefizkonzert könnten viel bewirken. Das bayerische Polizeiorchester unter der Leitung von Dirigent Johann Mösenbichler gab an diesem Abend sein Bestes, mit Musik und Freude für Trost und Heilung zu sorgen.

Unter dem Motto „Mit Schwung ins Blaue Jahr“ entledigten die Musiker sich auf der Bühne zunächst synchron ihrer traditionellen grünen Uniformen, um dann stolz die neuen blauen Uniformen der bayerischen Polizei zu präsentieren, was im Publikum für Gelächter und anerkennendes Gemurmel sorgte. Heiterkeit im Saal Beschwingt präsentierten die Musiker dann einige heitere Stücke von Johann Strauß, dem es zu Lebzeiten stets ein Anliegen war, mit seinen Werken Lebensfreude zu transportieren. Begleitet wurden diese und andere Stücke von der österreichischen Mezzosopranistin Kerstin Turnheim, die etwa als „Christel von der Post“ aus der Operette „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller für Heiterkeit im Saal sorgte. Für Trost und Freude war also gesorgt an diesem Abend. Doch auch die durch Konzertkarten und Spenden eingenommen Gelder dürften einen wichtigen Teil zum Kampf gegen den Krebs beitragen. Die Einnahmen fließen zu gleichen Teilen in die Krebsforschung und in eine bessere Betreuung der Betroffenen.

FOTOS: DANIEL PETER

Krebsforschung auf Weltniveau

Krebsforschung auf Weltniveau

Spendenaufruf für neue Behandlungsstrategien in der Krebstherapie

Liebe Interessierte, Förderer und Freunde des Vereins
HILFE IM KAMPF GEGEN KREBS e.V.,

Medizinische Forschung hat ihren Preis. Unser Ziel ist es, das Uniklinikum Würzburg maßgeblich zu fördern, damit dort weiter auf höchstem Niveau geforscht werden kann. Mit unserem aktuellen Spendenaufruf werden die beiden Forscher neuartiger Krebstherapien, Dr. Thomas Bumm und Dr. Michael Hudecek, bei der Beschaffung von Laborgeräten unterstützt, mit denen sie ihre wahrhaft “neuen Wunderwaffen gegen Krebs” weiterentwickeln und für den klinischen Einsatz vorbereiten können: eine neuartige Behandlungsstrategie gegen Krebs mit sogenannten Designer T-Zellen.
Um diese „Forschung auf Weltklasseniveau“ beziehungsweise „Krebstherapie der nächsten Generation – Made in Würzburg“ voranzubringen, braucht es finanzielle Unterstützung! Diese neuartige Technologie wird NUR in Würzburg angewendet! Speziell hierfür werden weitere Gerätschaften benötigt um Antikörper selbst herstellen und weiße Blutkörperchen aus dem Körper des Patienten herauslösen zu können. Kosten: rund 90 000 Euro.

Unterstützen auch Sie dieses neuartige Forschungsprojekt:
Castellbank Würzburg,
IBAN: DE74 7903 0001 0000 0092 45
BIC: FUCEDE77XXX

Für Ihre Unterstützung bedanke ich mich schon jetzt recht herzlich!

Ihre Gabriele Nelkenstock

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