Krebskranke brauchen bestimmte Medikamente – doch immer häufiger sind sie nicht verfügbar. Onkologe Hermann Einsele von der Uniklinik Würzburg über Gründe und Folgen.
Kein Fiebersaft mehr für Kinder, fehlende Antibiotika, Ausfälle bei Krebsmedikamenten: Die "versorgungsrelevanten Engpässe" hat kurz vor Weihnachten das zuständige Bundesinstitut bestätigt. Auch das Bundesgesundheitsministerium befand: Die Lieferprobleme bei Arzneimitteln haben sich in den vergangenen Jahren verschärft. Was das für die Behandlung von Krebserkrankungen bedeutet, erklärt Onkologe und Krebsforscher Prof. Hermann Einsele von der Uniklinik Würzburg. Der 62-Jährige ist geschäftsführender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)...
Den ganzen Main-Post-Artikel vom 17.02.2023 finden Sie hier.
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