Erfahrungsbericht einer betroffenen Familie

Ich danke dem Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V." im Namen von mir und meinem Mann tausendfach.

Mein Mann wurde Anfang Mai 2025 mit einem Multiplen Myelom diagnostiziert. Jeder, der diese Erkrankung kennt, weiß, dass diese mit vielen Krankenhausaufenthalten einhergeht. Die Uniklinik Würzburg ist in diesem Fachgebiet einfach renommiert und wer die Möglichkeit hat, lässt sich dort behandeln.

Aber was tun, wenn man zuweit davon entfernt wohnt?
Ich als Angehörige wollte in jeder Minute bei meinem Mann sein und ihm beistehen.

Aber wie soll man das finanziell stemmen?
Mein Mann bekam ab dem Zeitpunkt der Diagnose nur noch Krankengeld. Jeden Tag insgesamt 260 km zur Klinik und wieder zurück zu fahren, war finanziell und zeitmäßig absolut nicht möglich. Ganz zu schweigen davon, was ich auf eigene Faust für ein Hotelzimmer bezahlen hätte müssen.

Hier kam der Verein, "Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.", buchstäblich zu Hilfe und hat mir über den Zeitraum des stationären Aufenthalts ein Angehörigenzimmer zur Verfügung gestellt.
Die Diagnose war für unsere Familie ein absoluter Schicksalsschlag. Ich habe meinem Mann von Anfang an versprochen, dass er da keinen einzigen Tag alleine durch muss. Und dank des Vereins, "Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.", war das auch nicht notwendig.

Ich danke daher allen, die in diesem Verein aktiv mitwirken und ganz besonders Frau Nelkenstock, die sogar Änderungen bei der Buchung des Zimmers in letzter Minute immer möglich gemacht hat. Ich weiß nicht, was wir ohne sie getan hätten.

Meine Unterstützung ist dem Verein auch in Zukunft definitiv gewiss.

Melanie und Marcus Bechtle

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