In Zusammenarbeit mit dem

Gemeinsam für ein Leben ohne Krebs!

#KrebsGehtUnsAlleAn

Das zeichnet uns aus:
Angehörigenwohnungen und viele weitere Unterstützungsmaßnahmen
Schnelle Hilfe dort, wo sie am nötigsten gebraucht wird
Unterstützung der Forschung, um Krebs langfristig zu besiegen

18 Millionen Erkrankte

Im Jahr 2018 erhielten ingesamt 18 Millionen Menschen die gravierende Diagnose Krebs.

Die Zahl steigt weiter

Aktuelle Vorhersagen sprechen leider dafür, dass diese Zahl in den nächsten Jahren weiterhin steigen wird.

Weniger Todesfälle

Dank wachsenden Forschungserfolgen und zunehmenden Hilfsmaßnahmen überleben jedoch immer mehr Patienten die schreckliche Krankheit.

Was wir tun

Klinikum

Unsere Spendengelder kommen direkt bei den Betroffenen an: Die Yoga-Intervention für Hirntumorpatienten und Angehörige beispielsweise bietet Unterstützung bei Krankheitsbewältigung und Stressreduktion. Verbesserte Lebensqualität und gesteigerte subjektive Befindlichkeit sind als direkte Erfolge einer Yogatherapie anzusehen.

Helfende

Dank Ihrer Unterstützung in Form von Spenden und Mitgliedsbeiträgen können wir zusätzliche Hilfe durch Ärzte und Krankenpersonal bereitstellen und so eine optimierte Versorgung der Patienten gewährleisten. Ebenso können wir mehr Lebensqualität bei unseren Krebspatienten erzielen und betroffenen Familien zur Seite stehen.

Angehörigen­wohungen

Angehörige und Freunde von Krebspatienten möchten ihren Liebsten während der Therapie Beistand leisten. Diese Unterstützung ist oft mit großen Anstrengungen verbunden, besonders wenn das Therapiezentrum außerhalb des Wohnorts liegt. Unsere Angehörigenwohnungen bieten einen Raum für Angehörige während der stationären Behandlungsdauer. Durch das kostenfreie Zuhause können Betroffene entlastet werden.

Forschung

Im Jahr 2017 hat sich der Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. einen Herzenswunsch erfüllt und die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Universität Würzburg gegründet. Alle Infos finden Sie unter www.forschung-hilft.de.

Gemeinsam Hoffnung schenken. Leben retten.

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Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.


Die Diagnose Krebs können wir leider nicht ändern. Mit unseren Projekten versuchen wir krebskranken Menschen zu helfen und ihre Versorgung zu verbessern - unbürokratisch und schnell. Unser Wunsch und unsere Hoffnung ist es, dass immer mehr Menschen den Kampf gegen Krebs gewinnen.

Gemeinsam für ein Leben ohne Krebs

  • Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht immer der Mensch. Unser wichtigstes Anliegen ist es, krebskranken Menschen zu helfen und ihre Versorgung zu verbessern.
    Gabriele Nelkenstock
    Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V."
  • Der "Vereinsring Gramschatz" veranstaltet seit 20 Jahren einen Christbaummarkt und unterstützt mit dem Erlös soziale Projekte. Insgesamt wurden schon über 90.000 Euro an unterschiedlichste Vereine und Projekte gespendet. Mit einer Spende von 500,00 Euro honoriert der Verein das Engagement von Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. für die Mitmenschen - Herzlichen Dank dafür.
    Franz Josef Wiesner
    Vereinsring Gramschatz
  • Wir freuen uns der Krebsforschung eine schöne Bescherung bereitet zu haben, dank tatkräftiger Unterstützung der Streamer und Freunde von Letsplay4Charity! Wir hoffen auf diese spontane Weihnachtsaktion folgen noch viele weitere!
    Ingo Horn, LetsPlay4Charity 2020
  • Ihr macht wirklich eine tolle Arbeit! Ich bin froh, dass es Menschen und Vereine wie euch gibt. Ich habe selber liebe Menschen an den Krebs verloren und gerade in einer so schweren persönlichen Situation ist jede Hilfe und Unterstützung sehr wertvoll. Macht weiter so!
    Robert Schönborn
    Navion GmbH
  • Nur durch Spendengelder konnte die Krebsforschung weiterhin betrieben werden und ich bin überzeugt, dass ich durch diese Therapie noch am Leben bin.
    Julia Adam
  • Seit der Saison 2020/2021 gehe ich für das Wolfsrudel auf Beutejagd. In meiner Heimat Luxemburg habe ich beim HB Dudelange mein Handwerk gelernt, ehe ich den Sprung nach Deutschland wagte. Ich bin sehr stolz als Botschafter des Vereins den Kampf gegen Krebs zu unterstützen.
    Tommy Wirtz
    Testimonial Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. 2020, DJK Rimpar Wölfe
  • Der Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ ist ein wichtiger Partner der Universitätsfrauenklinik Würzburg. Bedingt durch das unermüdliche Engagement seiner Gründerin, Frau Gabriele Nelkenstock, wurde es möglich im Rahmen von gemeinsamen Projekten verschiedenste Maßnahmen in der Frauenklinik Würzburg im onkologischen Bereich zu unterstützen.

    Neben wissenschaftlichen Projekten, geht es hier insbesondere um die sehr sinnvolle und pragmatische Unterstützung von Patientinnen mit Brustkrebs. Hier konnte dank des Vereins im Jahr 2015 eine Anschubfinanzierung für die Stelle einer Breast-Care-Nurse geleistet werden. In dieser Funktion agiert eine umsichtige und sehr erfahrene Kollegin, welche sich der Betreuung dieser Patientinnen und auch der Betroffenen annimmt und neben den üblichen therapeutischen Angeboten, damit gerade im zwischenmenschlichen Bereich eine wertvolle Stütze bietet.

    Ich persönlich bin dem Verein für sein Engagement außerordentlich dankbar für die großzügige Unterstützung und freue mich auch in Zukunft auf die enge und wichtige Zusammenarbeit.
    Prof. Dr. med. Achim Wöckel
    Direktor der Universitätsfrauenklinik Würzburg
  • Der Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V." leistet fürsorglich und unkompliziert Hilfe für Betroffene und ihre Angehörigen. Trotzdem hat man die Zukunft im Blick und unterstützt innovative Forschungsprojekte zur Krebs-Bekämpfung, die vielen Menschen in Zukunft hoffentlich viel Leid und Kummer ersparen können. Diese Philosophie hat mich überzeugt und ich engagiere mich sehr gerne als kleiner Baustein für den Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. " Ich freue mich darauf, möglichst vielen Menschen bewusst zu machen, dass wir einer Krankheit, die uns alle betrifft, nur in der Gemeinschaft am wirkungsvollsten begegnen können.
    Benjamin Herth
    Testimonial Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. 2018, DJK Rimpar Wölfe
  • Liebe Spender, der von Gabriele Nelkenstock geleitete Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ verbessert seit vielen Jahren die Versorgung und Betreuung von Patienten mit Krebserkrankungen. So war der Verein entscheidend daran beteiligt, dass am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) ein Stammzelltransplantationszentrum eingerichtet werden konnte. Bei einer großangelegten Spendenaktion, die von „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ und Gabriele Nelkenstock über Monate hinweg durchgeführt wurde, kam über eine Million DM zusammen. Eine Summe, die so nachdrücklich den Wunsch der Bevölkerung nach einem Stammzellzentum in Würzburg dokumentierte, dass sich auch die Politik nicht darüber hinwegsetzen konnte. Angetrieben von dieser Anschubfinanzierung wurde im Jahr 2005 das Stammzelltransplantationszentrum eröffnet, das seither gemeinsam von der Kinderklinik sowie der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des UKW betrieben wird. Darüber hinaus (teil-)finanzierte der Verein in den letzten Jahren weitere viele Projekte für Krebspatienten, wie zum Beispiel die ambulante Betreuung von Krebspatienten und die Betreuung von Kindern krebskranker Mütter. Außerdem greift er vielen einzelnen Patienten unter die Armen, die auf Grund ihrer Krebserkrankung in finanzielle Not geraten sind. Last but not least fördert „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ viele wissenschaftliche Projekte am UKW. Auch hier wirkte der bisherige Support des Vereins oftmals wie eine Anschubfinanzierung: Mehrere Krebs-Forschungsvorhaben erhielten dadurch die Chance, sich zu national wie auch international herausragenden Projekten zu entwickeln. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie den Verein „Hilfe im Kampf gegen den Krebs“ in seinem, von ehrenamtlichen Helfern getragenen Einsatz für Krebspatienten und deren Angehörigen weiter unterstützen.
    Prof. Dr. med. Hermann Einsele
    Direktor der Med. Klinik und Poliklinik II
  • In Deutschland erkranken jährlich knapp 500.000 Menschen neu an Krebs, in etwa jeder Vierte stirbt daran. Das sind Zahlen, die jedem verständlicherweise erst einmal Angst machen. Wann immer die Diagnose Krebs lautet, sitzt der Schock tief. Hoffnung gibt jedoch die Aussicht auf Heilung. Dank des medizinischen Fortschritts haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Krebskranken mittlerweile deutlich verbessert.

    Deswegen ist es dringend notwendig, die hervorragenden Ansätze der Forschung weiterzuführen, um so die Perspektive für die Betroffenen zu ändern und den Schock zu mindern. Über die zentrale Bedeutung von wirksamen Krebsmedikamenten mit akzeptablen Nebenwirkungen wird längst nicht mehr nur diskutiert, sondern von einer Arbeitsgruppe an der Universitätsklinik in Würzburg bereits intensiv geforscht und entwickelt. Forschung ist teuer – aber sie ist eigentlich sogar unbezahlbar, wenn es um die Gesundheit und damit letztendlich um unser Leben geht.

    Deshalb unterstütze ich als Schirmherrin das Spendenprojekt / die Crowdfunding-Kampagne des Vereins Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.


    Barbara Stamm
    Bayrische Landtagspräsidentin a.D.
  • "Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V." nimmt den Menschen ernst und kümmert sich zu 100 % um die individuellen Schicksale. Und trotzdem hat dieser Verein nochmal 100 % um die Zukunft verändern zu wollen und unterstützt die freie Forschung gegen den Krebs. Es ist für mich eine Ehre, einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass dieser immense Aufwand der Verantwortlichen in die Öffentlichkeit getragen wird und dort viele weitere Unterstützer findet. Ich möchte den Funken mittragen, der klar macht, dass man sich mit dem Thema Krebs auseinandersetzen sollte. Denn wir haben es gemeinsam in der Hand, ihn zu zerstören.
    Jan Schäfer
    Testimonial Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. 2017, DJK Rimpar Wölfe
  • Ich bin sehr dankbar für die Chance durch ein Stipendium im Uniklinikum Würzburg einen tieferen Einblick in biochemische und medizinische Arbeitsmethoden in der Krebsforschung zu erhalten, die mir sicherlich im weiteren Verlauf meines Studiums der Biochemie sehr viel weiterhelfen werden. Mein besonderer Dank hierbei gilt Gabriele Nelkenstock und ihrem Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. die mir das Stipendium erst ermöglicht haben. Zudem hoffe ich meinen kleinen Teil auf dem Weg zu einem großartigen Ziel beizutragen.
    Andreas Wieser
    Sipendiat
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