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03. Mai 2017: EIN STIPENDIUM VOM VEREIN HILFE IM KAMPF GEGEN KREBS

03. Mai 2017: EIN STIPENDIUM VOM VEREIN HILFE IM KAMPF GEGEN KREBS

Andreas Wieser von der DJK Rimpar Handball erhält ein Stipendium vom Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. und unterstützt zukünftig die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Gernot Stuhler und Dr. Thomas Bumm am Universitätsklinikum Würzburg

„Ich bin sehr dankbar für die Chance durch ein Stipendium im Uniklinikum Würzburg einen tieferen Einblick in biochemische und medizinische Arbeitsmethoden in der Krebsforschung zu erhalten, die mir sicherlich im weiteren Verlauf meines Studiums der Biochemie sehr viel weiterhelfen werden. Mein besonderer Dank hierbei gilt Gabriele Nelkenstock und ihrem Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. die mir das Stipendium erst ermöglicht haben. Durch die enge Kooperation zu den Rimparer Wölfen, bei denen ich in der 2.-Liga-Mannschaft spiele, bot der Verein mir die einmalige Gelegenheit meinen Horizont an wissenschaftlichen Arbeitsmethoden zu erweitern, die in meinem weiteren akademischen Werdegang noch sehr wichtig werden. Zudem hoffe ich meinen kleinen Teil auf dem Weg zu einem großartigen Ziel beizutragen.”
Andreas Wieser

02. Mai 2017: DER INITIATOR PROF. DR. GERNOT STUHLER IST ZURÜCK AM UNIVERSITÄTSKLINIKUM

02. Mai 2017: DER INITIATOR PROF. DR. GERNOT STUHLER IST ZURÜCK AM UNIVERSITÄTSKLINIKUM

Prof. Dr. Gernot Stuhler war seit 2005 als Oberarzt und Schwerpunktleiter für Leukämie und Stammzelltherapie am Universitätsklinikum tätig und initiierte die heutige Forschung zum einzigartigen Projekt „Dein Immunsystem wird deine Waffe gegen Krebs”.
2013 verließ er Würzburg, um die großartige Stelle als Chefarzt an der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden anzunehmen. Doch nun kehrt Prof. Dr. Gernot Stuhler wieder an das Würzburger Uniklinikum zurück, um den sensationellen Verlauf der Forschung weiter zu begleiten und neue Motivation und Schubkraft mitzubringen.

“Als ich vor vielen Jahren das „Hemibody“-Projekt angestoßen habe, waren die vielen Möglichkeiten, die diese neue Therapieform aufmacht, noch nicht wirklich sichtbar. Heute sehen wir, dass wir eine reelle Chance haben, Tumore anzugehen, die einer hochpräzisen Immuntherapie nicht zugänglich waren. Gerne bin ich daher der Einladung der Universitätsklinik Würzburg gefolgt, zurück an meinen ursprünglichen Arbeitsplatz zu kommen, um die Technik weiter zu verfeinern. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und vor allem auf die Herausforderung, das Projekt leiten und zu einem Erfolg für unsere Patienten entwickeln zu dürfen“.

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