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03. März 2018: ÄRZTEORCHESTER SPIELT FÜR DIE KREBSFORSCHUNG

03. März 2018: ÄRZTEORCHESTER SPIELT FÜR DIE KREBSFORSCHUNG

WÜRZBURG (gina) Die Musikhochschule Würzburg steht am Samstagabend, 17. März, ganz im Zeichen der Krebsforschung. Das Deutsche Ärzteorchester wird in großer Besetzung ein Symphoniekonzert präsentieren. Die Einnahmen kommen der Stiftung „Forschung hilft!“ zugute. Die im Dezember vergangenen Jahres vom Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ eingerichtete Stiftung fördert die Krebsforschung an der Julius-Maximilians-Uni. Auf dem Programm stehen die Ouvertüre „Beherrscher der Geister“ von Carl Maria von Weber, das Violinkonzert Nr. 3 von Camille Saint- Saens und die Symphonie Nr. 3 „Rheinische“ von Robert Schumann.

Das im Jahr 1989 gegründete Deutsche Ärzteorchester hat rund 150 Mitglieder – überwiegend Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte und Medizinstudie- rende. Geleitet werden die durchweg ehrenamtlich auftretenden Musiker von Alexander Mottok, einem freischaffenden Dirigenten. Ziel der Stiftung „Forschung hilft!“ ist es, an der Würzburger Universität unbürokratisch und schnell aussichtsreiche Forschungsprojekte und außergewöhnliche Leistungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu unterstützen, beispielsweise durch Stipendien. Aufbauend auf der Crowdfunding-Kampagne „Dein Immunsystem wird Deine Waffe gegen Krebs“ hat der Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs” die Stiftung bei ihrer Gründung Mitte Dezember 2017 mit einem Grundkapital von 100.000 Euro ausgestattet. Die Anliegen der Stiftung können seither nicht nur durch Zustiftungen, sondern auch durch Spenden unterstützt werden.

Konzertbeginn am Samstag, 17. März, ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Karten ab 15 Euro (ermäßigt ab zehn Euro) gibt es bei der Main-Post in Würzburg, Plattnerstraße, über die Ticket-Hotline (0931)6001600 und per E-Mail: info@mainticket.de. 

 

FOTO: PETER SIERIGK

22. Februar 2018: ACHT STERNEKÖCHE VERSAMMELN SICH AM HUBLAND

22. Februar 2018: ACHT STERNEKÖCHE VERSAMMELN SICH AM HUBLAND

20 Spitzenköche, 100 Weine, 450 Gäste:
Das Genuss-Erlebnis „Aromia“ ist ein besonderes Pre-Opening der Landesgartenschau

WÜRZBURG (bert) So viele Sterne und Starköche an einem Platz versammelt – das hat die Region noch nicht erlebt. „AromiA“ heißt das außergewöhnliche Genusserlebnis am Samstag, 3. März. „Geschmacksort“ ist die ehemalige Mall der Leighton Barracks am Hubland. Die Küchen-Show auf Top-Niveau versteht sich als kulinarisches Pre-Opening der Landesgartenschau, die am 12. April ihre Tore öffnet.Die Rezeptur für die Genießer-Nacht hat sich der Würzburger Sternekoch Benedikt Faust vom Restaurant Kuno 1408 im Hotel Rebstock ausgedacht. Ihm zur Seite stehen in der Organisation Rebstock-Geschäftsführer Holger Fehrer und Benjamin Rohde, Chef der Veitshöchheimer Werbeagentur 3WM.

Freude, Ehrfurcht und Panik

Benedikt Faust pflegt beste Kontakte in der Kochszene, und so hat er in kurzer Zeit „wahnsinnig viele Mitstreiter“gefunden, was bei ihm gleichzeitig Freude, Ehrfurcht und Panik ausgelöst hat, wie er sagt. Schnell war ihm klar, dass der zuerst als Veranstaltungsort geplante Hofkeller zu klein ist, und so ging der Blick nach oben. So werden bei „AromiA“ am „Geschmacksort“ auf dem Hubland 20 prominente Köche, darunter acht Sterneköche antreten. Mit dabei sind unter anderem Marco Akuzun vom Sterne-Restaurant Topair am Stuttgarter Flughafen, Andre Großfeld von der Zwei-Sterne-Villa Merton in Frankfurt oder Valery Mathis, der seit 1995 in Erno’s Bistro in Frankfurt die Cuisine Francaise pflegt. Natürlich darf auch der Würzburger Sternekoch Bernhard Reiser nicht fehlen. Molekularküche und Feuerring Unter den bekannten Starköchen ist Heiko Antoniewicz, der international gefragte Begründer der Methode Sous Vide und Fan der Molekularküche, der Würzburger „Meister am Feuerring“ Fabian Beck, Christoph Brand, der Gründer der „Fliegenden Köche“ von „Amys Weinhaus“ in Kassel oder der „Fleischpapst“ Ludwig Maurer, der vor 20 Jahren als Erster in Europa mit der Zucht von Wagyu-Rindern startete. Was die Meister der Küche zu bieten haben, wird an 20 Stationen aufgetischt. Dazu präsentieren neun Weingüter rund 100 verschiedene Weine. Mit dabei der Staatliche Hofkeller als das älteste urkundlich belegte Weingut Deutschlands, das Juliusspital Würzburg, das 700 Jahre alte Weingut Bürgerspital zum Heiligen Geist als Heimstätte des Bocksbeutels, das Weingut Castell am Steigerwald, wo 1659 die erste Silvaner-Rebe gepflanzt wurde, das Würzburger Familienweingut Reiss, die Genossenschaft Winzer Sommerach, die 90 Winzerfamilien vereint, das Öko-Weingut Zang aus Nordheim, das höchstausgezeichnete Weingut Horst Sauer aus Escherndorf und das junge Weingut Wöllried, das seinen „Wein im Glaspelz“ vorstellt. Dazu gibt es Prickelndes von der Sektkellerei J. Oppmann, der ältesten bayerischen Sektkellerei.

Spende an die Krebsforschung

Die „Entdeckungsreise des guten Geschmacks“ dient nebenbei auch noch einem guten Zweck: Eine Spende geht an die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Universität Würzburg. „Das ist für uns eine große Ehre“, bedankte sich schon im Voraus Stiftungsvorsitzende Gabriele Nelkenstock. Zu „AromiA“ werden 450 Gäste erwartet. Das Genießen beginnt um 19 Uhr, Einlass ist 18 Uhr. Um 23 Uhr beginnt die After-Show-Party mit DJ Raphael Scheck.
Infos und Karten gibt es im Hotel Rebstock oder online unter www.AromiA.events


Sie stehen hinter AromiA (von links): Sternekoch Benedikt Faust, Indra Anders (3WM), Gabriele Nelkenstock (Hilfe im Kampf gegen Krebs), Holger Feherer (Hotel Rebstock) und Benjamin Rohde (3WM). FOTO: HERBERT KRIENER

19. Februar 2018 : TROST UND HEILUNG DURCH FREUDE UND MUSIK

19. Februar 2018 : TROST UND HEILUNG DURCH FREUDE UND MUSIK

Das Benefizkonzert des Polizeiorchesters Bayern bot Unterhaltung für einen guten Zweck

Von unserem Mitarbeiter
AARON NIEMEYER
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WÜRZBURG Licht ins Dunkel beim Kampf gegen den Krebs wollte das Benefizkonzert des bayerischen Polizeiorchesters bringen. Das Ergebnis war eine unbeschwerte Veranstaltung, deren Erlös einem guten Zweck zugutekommt. Für die zahlreich im Würzburger Congress Centrum erschienenen Besucher war es offensichtlich ein besonderer Abend. Nicht nur die Würdenträger der Polizei hatten sich in Schale geworfen und ihre feinste Uniform herausgeputzt. Auch viele der anwesenden Mitglieder der Malteser, egal ob alt oder jung, traten in schmucker Uniform auf. Es war ein Abend, an dem man gern gesehen wurde, schließlich hatte man sich hier zu einem wichtigen und guten Zweck versammelt. „Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude“ eröffnete Landtagspräsidentin
Barbara Stamm, Schirmherrin des Benefizkonzertes, das Programm mit einem Zitat des weltberühmten Geigers Jehudi Menuhin. Denen Heilung, Trost und Freude zu bringen, die wegen ihrer Erkrankung „nicht auf der Sonnenseite des Lebens“ stehen würden, sei ihr ein besonderes Anliegen. Nicht nur finanzielle Unterstützung sei wichtig im Kampf gegen den Krebs. Ebenso große Bedeutung hätte aber auch zwischenmenschliche Unterstützung in Form von   Aufmerksamkeit und Anteilnahme, weswegen sie auch den zahlreich erschienenen Würdenträgern aus Politik und Gesellschaft für ihre Anwesenheit dankte. Einen besonderen Dank sprach sie den Hilfsorganisationen „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ und „Malteser Kinderpalliativteam Unterfranken“ aus, zu deren Gunsten das Benefizkonzert stattfand. Mit Schwung ins Blaue Jahr „Ein kleines Licht ins Dunkel beim Kampf gegen den Krebs“ erhoffte sich Gabriele Nelkenstock, Gründerin des Vereins „Hilfe im Kampf gegen den Krebs e.V.“ von diesem Abend. Der Kampf gegen Krebs sei eine der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft und auch kleine Hoffnungsschimmer wie ein solches Benefizkonzert könnten viel bewirken. Das bayerische Polizeiorchester unter der Leitung von Dirigent Johann Mösenbichler gab an diesem Abend sein Bestes, mit Musik und Freude für Trost und Heilung zu sorgen.

Unter dem Motto „Mit Schwung ins Blaue Jahr“ entledigten die Musiker sich auf der Bühne zunächst synchron ihrer traditionellen grünen Uniformen, um dann stolz die neuen blauen Uniformen der bayerischen Polizei zu präsentieren, was im Publikum für Gelächter und anerkennendes Gemurmel sorgte. Heiterkeit im Saal Beschwingt präsentierten die Musiker dann einige heitere Stücke von Johann Strauß, dem es zu Lebzeiten stets ein Anliegen war, mit seinen Werken Lebensfreude zu transportieren. Begleitet wurden diese und andere Stücke von der österreichischen Mezzosopranistin Kerstin Turnheim, die etwa als „Christel von der Post“ aus der Operette „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller für Heiterkeit im Saal sorgte. Für Trost und Freude war also gesorgt an diesem Abend. Doch auch die durch Konzertkarten und Spenden eingenommen Gelder dürften einen wichtigen Teil zum Kampf gegen den Krebs beitragen. Die Einnahmen fließen zu gleichen Teilen in die Krebsforschung und in eine bessere Betreuung der Betroffenen.

FOTOS: DANIEL PETER

1000 EURO FÜR DEN KAMPF GEGEN KREBS

1000 EURO FÜR DEN KAMPF GEGEN KREBS

WÜRZBURG (steve)

Mit einer Spende von 1000 Euro setzten sich die Mitarbeiter des team orange für den Kampf gegen Krebs ein. Das Geld wurde bei der letztjährigen Personalweihnachtsfeier gesammelt. Jeweils die Hälfte ging an die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg, sowie an den Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs. Die Schecks überreichten die Vertreter des Personalrats Albert Fiederling und Karina Winkler gemeinsam mit dem Vorstand des Kommunalunternehmens des Landkreises Würzburg, Prof. Dr. Alexander Schraml. Für die Elterninitiative nahm deren Vorsitzende Jana Lorenz-Eck die Spende im Empfang. Gabriele Nelkenstock nahm als Vorsitzende des Vereins Hilfe im Kampf gegen Krebs die Spende gemeinsam mit Stadträtin Judith Jörg, entgegen.

FOTO: REGINA SÄMANN

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