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3. Januar 2020: Lions Club Würzburg übergibt 20.000 €

3. Januar 2020: Lions Club Würzburg übergibt 20.000 €

Die Aufführung des preisgekrönten Musicals „Servus Peter“ im Congress Centrum Würzburg war nicht nur ein musikalischer, sondern auch ein finanzieller Erfolg. Der Lions Club Würzburg übergab jetzt als Veranstalter des Benefizkonzerts den Erlös von 20 000 Euro für den guten Zweck. Jeweils 10 000 Euro übergab Präsident Bernd Rosengarth an den Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“  und an die Stiftung „Forschung hilft“. Die Gelder kommen dabei patientennahen Maßnahmen sowie Projekten der Krebsforschung an der Universität Würzburg zu Gute, so die Pressemitteilung des Clubs.

Bei der Scheckübergabe am Zentrum für Innere Medizin (ZIM) der Universität Würzburg dankten Gabriele Nelkenstock und Prof. Dr. Hermann Einsele dem Lions Club Würzburg für das soziale Engagement und lobten das gelungene Konzert. Gabriele Nelkenstock ist Vorsitzende des Vereins „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ und Mitglied im Stiftungsrat „Forschung hilft“. Hermann Einsele ist ebenfalls im Stiftungsbeirat und Vizepräsident der Universität Würzburg sowie Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II.

Textquelle: MainPost
Foto: Fabian Gebert:
Scheckübergabe des Lions-Clubs in der Uniklink Würzburg (von links): Prof. Dr. Hermann Einsele, Hubert Schlick, Gabriele Nelkenstock, Bernd Rosengarth und Norbert Hufgard.

21. November 2019 : SCHWEINFURTER TAGBLATT

21. November 2019 : SCHWEINFURTER TAGBLATT

SCHRAUDENBACH Mit den 600 Euro an „Hilfe in Kampf gegen Krebs“ beendete die Eigenheimervereinigung Schraudenbach (EVS) ihre diesjährige Spendenaktion, so eine Pressemitteilung. Die EVS hat damit zusammen mit der KAB Schraudenbach bereits 7.500 Euro aus dem Erlös eines Waldfestes mit Tombola an verschiedene Institutionen gespendet. Ziel von „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ ist es, die Heilungschancen und Zukunftsperspektiven für an Krebs erkrankte Patienten zu verbessern. Der gemeinnützige Verein unterstützt das Uniklinikum Würzburg bei der Finanzierung von Angehörigenwohnungen und Personal. 2017 hat der Verein die Stiftung „Forschung hilft“ gegründet, die Spitzenforschung an der Uni Würzburg unterstützt. Im Bild von links: Peter Kamm (EVS), Edith Kamm (EVS), Gabriele Nelkenstock (Hilfe im Kampf gegen Krebs) und Reinhold Günther (EVS). (PK)

FOTO: GABRIEL TOKSOY

3.9.2019: 5.000 Euro für Angehörigenwohnungen von Patienten des  Uniklinikums Würzburg

3.9.2019: 5.000 Euro für Angehörigenwohnungen von Patienten des Uniklinikums Würzburg

Das internationale Energieerzeugungs- und Handelsunternehmen Uniper SE spendete 5.000 Euro an den Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“. Das Geld soll helfen, das Angebot an klinikumsnahen, temporären Wohnungen für Angehörige von Krebspatienten des Uniklinikums Würzburg zu erhalten und auszuweiten. Der Würzburger Standort von Uniper überreichte dem „Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs“ kürzlich eine Spende von 5.000 Euro zur Finanzierung von Angehörigenwohnungen am Uniklinikum Würzburg (UKW).

Die beiden Wohnungen, klinikumsnah in der Robert-Koch-Straße und Pestalozzi-Straße gelegen, stehen Angehörigen von Krebspatienten zur Verfügung. Finanziert werden sie durch Spenden der temporären Nutzer und Zuschüsse von „Hilfe im Kampf gegen Krebs“. „Der Bedarf ist immens und die Warteliste lang“, sagt Gabriele Nelkenstock, die Gründerin des Vereins. Deshalb würde der Verein dieses Angebot gerne durch zusätzliche Wohnungen ausweiten. „Da sind Spenden, wie von Uniper, stets hochwillkommen“, betont Nelkenstock. Angehörigenwohnungen von unschätzbarem Wert für die Patienten

Prof. Dr. Georg Ertl, der Ärztliche Direktor des UKW, ergänzt: „Die Nähe von Angehörigen in einer belastenden Zeit ist gerade für die psychische Widerstandskraft vieler unserer Tumorpatienten von unschätzbarem Wert. Die Angehörigenwohnungen sind hier ein extrem hilfreicher Service, der ohne Initiativen wie ‚Hilfe im Kampf gegen Krebs‘ nicht geboten werden könnte.“

In Würzburg sitzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Uniper IT GmbH, dem IT-Dienstleister der Uniper SE. Innerhalb des internationalen Energieunternehmens gibt es den Hilfsfonds RestCent. Dabei verzichten die Beschäftigten auf die Auszahlung des Cent-Betrages, der bei der Abrundung der monatlichen Nettovergütung auf volle Euro anfällt. Die Mitarbeiter/innen können Spendenvorschläge unterbreiten. Diese werden durch ein Kuratorium bewertet und freigegeben. Der Arbeitgeber verdoppelt alle Spenden, für die sich das Kuratorium ausgesprochen hat. So kam beim Würzburger Standort das Geld für die Unterstützung der Angehörigenwohnungen zusammen.

Bildunterschrift: Wanderer_Nelkenstock_Stark_Müller.jpg Bei der Spendenübergabe: Gabriele Nelkenstock vom Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ (in Rot), umgeben von Uniper-Mitarbeitern (v.l.) – Uwe Wanderer (Betriebsratsvorsitzender am Standort Würzburg), Kerstin Stark (Spendeninitiatorin) und Patrick Müller (stellv. Standortverantwortlicher Würzburg). Bild: Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.

02. August 2019: PRÄZISERE ANALYSE BEI MYELOM-PATIENTEN

02. August 2019: PRÄZISERE ANALYSE BEI MYELOM-PATIENTEN

WÜRZBURG Neue Kombinations­therapien können bei den meisten Myelom-Patienten die Tumorzellen gut reduzieren. ,,Bei einem signifi­kanten Anteil der behandelten Pa­tienten ist diese bösartige Krebs­erkrankung des Knochenmarks mit der Standarddiagnostik nicht mehr nachweisbar”, berichtet Professor Hermann Einsele. Dennoch kommt es laut dem Direktor der Medizini­schen Klinik und Poliklinik II des Uni­klinikums Würzburg (UKW) bei na­hezu allen Myelom-Patienten zu einer Rückkehr der Erkrankung. Ein Grund dafür kann eine sogenannte minimale Resterkrankung (Minimal Residual Disease – MRD) sein.

,,Wir wissen, dass Patienten mit MRD frühzeitigere Erkrankungsrückfälle erleiden, als solche, bei denen keine minimale Resterkrankung nachge­wiesen werden kann”, sagt Privat­-Dozent Dr. Martin Kortüm, Oberarzt aus dem Team von Professor Einsele. Der Medizintechnikmarkt bietet Technologien an, mit denen die nach einer Therapie verbliebenen Tumorzellen noch präziser aufge­spürt werden können. Durch eine Fi­nanzspritze von 10.000 Euro vom Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs” kann das UKW nun ein Gerät zur Zellzählung sowie die dazuge­hörige Analyse-Software anschaffen. Gabriele Nelkenstock, Vorsitzende des Vereins „Hilfe im Kampf gegen Krebs”, überreichte 10.000 Euro an die Myelom-Experten des Uniklini­kums Würzburg (von links): Her­mann Einsele, Martin Kortüm und Leo Rasche.

(LENA) FOTO: VEREIN

14. Mai 2019: AUSZEICHNUNG FÜR SELBSTLOSEN EINSATZ

14. Mai 2019: AUSZEICHNUNG FÜR SELBSTLOSEN EINSATZ

WÜRZBURG Für ihr bürgerschaftliches Engagement im Kampf gegen den Krebs überreichte Oberbürgermeister Christian Schuchardt Gabriele Nelkenstock im Beisein der ehemaligen Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Bürgermeister Adolf Bauer und Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake die Ehrenmedaille des Oberbürgermeisters.

Vor rund 30 Jahren hat Nelkenstock in ihrer Kindermoden-Boutique die Mutter eines an Krebs erkrankten Kindes kennengelernt. Dies hat sie dazu angeregt, die Elterninitiative leukämie-und krebskranker Kinder Würzburg zu unterstützen. Aus dem Engagement neben ihrem Beruf wurde eine Lebensaufgabe.1990 startete Nelkenstock ihre jährliche Benefiz-Kindermodenschau aus der dann das Kinderfest hervorging.Mit dem Erlös wurde die Behandlung von Kindern mit Hirntumo-ren an der Uni-Kinderklinik vorangebracht. 2000 initiierte Nelkenstock die „Aktion Stammzelltherapie“ mit der sie in zwölf Monaten rund 500 000 Euro zusammenbrachte. Diese Anschubfinanzierung war der Anstoß für die Errichtung des Stammzellentransplantationszentrums an der Uniklinik. 2003 wurde der Verein „Hilfe im Kampf gegenden Krebs“ gegründet.
„Sie haben sich diese Arbeit zu einer Mission und Leidenschaft gemacht“, würdigt Schuchardt die Arbeit Nelkenstocks. (ELA)

bürgerschaftlichen Engagement Pressebericht

Im Beisein zahlreicher Ehrengäste erhielt Gabriele Nelkenstock (mit Blumenstrauß) die Ehrenmedaille des Oberbürgermeister. FOTO:CHRISTIAN WEISS

 

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