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4.12.2017: Finanzierung einer Arztstelle am Brustzentrum und Genitalkrebszentrum der Universitätsfrauenklinik in Würzburg

4.12.2017: Finanzierung einer Arztstelle am Brustzentrum und Genitalkrebszentrum der Universitätsfrauenklinik in Würzburg

Das Brustzentrum und Genitalkrebszentrum der Universitätsfrauenklinik in Würzburg hat sich in den vergangenen drei Jahren stetig weiterentwickelt. Aufgrund unseres erweiterten Angebotes in Diagnostik und Therapie hat in diesem Zeitraum nicht nur die Anzahl der Patientinnen zugenommen, sondern auch die Komplexizität der Erkrankungen. Durch diese intensive Arbeit mit den onkologischen Patientinnen ist das Personal entsprechend belastet. Um hier eine Entlastung im ärztlichen Bereich zu schaffen, danken wir dem Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ für die Finanzierung einer Arztstelle für den Zeitraum eines Jahres. Die Mittel werden zur entsprechenden Betreuung der Patientinnen eingesetzt. Wir konnten die Ärztin Frau Lea Etzel gewinnen, die gerade ihr Studium in Humanmedizin in München abgeschlossen hat. Nach einer entsprechenden Einarbeitung in den verschiedenen Funktionsbereichen unseres Hauses wird Frau Etzel im Bereich der Gynäkoonkologie tätig sein und hier entsprechend unterstützen.

Wir bedanken uns im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frauenklinik herzlich für diese wichtige Spende und Förderung unserer Klinik zum Wohle der onkologisch erkrankten Patientinnen.

20. August 2017:NEUE UNTERSTÜTZUNG DURCH IHRE SPENDE AN DER MEDIZINISCHEN KLINIK UND POLIKLINIK II

20. August 2017:NEUE UNTERSTÜTZUNG DURCH IHRE SPENDE AN DER MEDIZINISCHEN KLINIK UND POLIKLINIK II

„Seit frühester Kindheit wollte ich nichts sehnlicher als Arzt zu werden. Die Erfüllung dieses Wunsches wäre aber nicht genug, wenn man nicht versuchen würde, in der Medizin etwas zu bewegen. Ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, vom Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ unterstützt zu werden und meinen eigenen Beitrag im Kampf gegen Krebs zu leisten.

Besonders stolz macht es mich, dass ich am Spitzenforschungszentrum des Universitätsklinikums Würzburg mitwirken und das Team verstärken darf, das jeden Tag durch innovative Forschung den Patienten mit der Diagnose Krebs neue Hoffnung schenkt. Vielen lieben Dank für die Unterstützung!“
Der Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. ist dankbar, dass Frau Dr. Tatsiana Trnetschek das Team von Prof. Dr. med. Hermann Einsele unterstützt.

Anschubfinanzierung Assistenzarzt Medizinische Klinik und Poliklinik II

Anschubfinanzierung Assistenzarzt Medizinische Klinik und Poliklinik II

Durch die von Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. geförderte Assistenzarztstelle in Höhe von 70.000 € kann die Medizinische Klinik II ihre ambulante Präsenz erweitern und das aktuelle Defizit in der kurzfristigen Versorgung von Neuabklärungen sowie von Patienten mit MM, die in Betreuung sind und eine akutes Problem oder Vorstellungsbedarf haben, deutlich verbessern. Hierzu wird die Arztstelle funktional in der Ambulanz eingesetzt werden. Als Ärztin wird Frau Dorothea Hose ab 1.4.16 eingestellt,
Da für eine optimale Versorgung der komplexen ambulanten Patienten in der Akutsituation oder als Neuvorstellung eine Ärztin/Arzt mit hämatologischer Weiterbildung auf Facharztniveau benötigt wird, wird Frau Hose zunächst direkt auf der Station von Herrn Prof. Dr. Hermann Einsele eingesetzt werden. Dies ermöglicht dann durch Stellenrotation die ambulante Versorgung um eine zusätzliche Arztstelle zu erweitern, um die oben skizzierten Verbesserungen der ambulanten Versorgung zu gewährleisten. Dies bedeutet für die Medizinische Klinik II eine signifikante Verbesserung der Patientenversorgung.

„Vielen Dank! Mit Ihrer Unterstützung kann ich das Team der Hämatoonkologie der Uniklinik Würzburg verstärken und vor allem dazu beitragen, dass wir zeitnah und kompetent als Ansprechpartner für Patienten mit Krebserkrankungen zur Verfügung stehen. Dadurch leistet der Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ einen wichtigen Beitrag zur Betreuung unserer Patienten.“ Dorothea Hose

 

Frau Dorothea Hose

Angehörigenwohnung

Angehörigenwohnung

Nähe schaffen.

Angehörige und Freunde von Krebspatienten möchten ihren Lieben während der Therapie Beistand leisten und vor allem in ihrer Nähe sein. Oft ist diese Unterstützung jedoch mit großen Anstrengungen verbunden – vor allem wenn die Patienten außerhalb ihres Wohnortes behandelt werden. Tägliche Fahrten oder Kosten für ein Hotelzimmer kommen für die Angehörigen zu den seelischen Belastungen hinzu. Die Angehörigenwohnung entlastet diese Menschen und bietet ihnen ein kostenfreies Zuhause auf Zeit.

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“. Erich Kästner
Alleine die Medizinische Klinik und Poliklinik II unter der Leitung von Prof. Dr. Hermann Einsele, behandelt jährlich 4500 Krebspatienten stationär und 15000 Patienten ambulant. Der Bedarf für weitere Wohnungen ist enorm!
Wer Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. hierbei finanziell unterstützen möchte,

bitte Spenden an:
Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.
Castell Bank Würzburg
IBAN: DE74 7903 0001 0000 0092 45
BIC: FUCEDE77XXX


„Liebe Frau Nelkenstock

Vielen lieben Dank für Ihre Hilfe, Ihr Verständnis , fürs Nachfragen und Zuhören. Ich bin sehr froh und dankbar, dass Sie und der Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ mir die Möglichkeit gegeben habe, hier in der Angehörigenwohnung zu wohnen. Nur so konnte ich in den letzten  7 Wochen ständig in der Nähe meines schwer kranken Mannes sein und ihn  jederzeit besuchen. Das hat mir und ich glaube auch ihm sehr geholfen diese ersten Wochen nach unserem Unfall zu überstehen und zu meistern.

Vielen Dank und alles Gute für Sie und Ihren Verein.“

Hilfe im Kampf gegen Krebs  – wie ich sie erlebe
Liebe Frau Nelkenstock,
vor einer Woche konnte meine Frau das Würzburger Universitätsklinikum verlassen und heute erstmals unser Haus zu einem kleinen Spaziergang. Im Klinikum, mehr als 200 km von zu Hause entfernt, fühlte sie sich unter der Obhut von Herrn Professor Einsele sehr gut betreut. In den schweren Stunden und Tagen der Stammzelltransplantation waren die Überzeugung, die bestmögliche Therapie zu erhalten und der Zuspruch durch Familie, Freunde und Bekannte eine große Hilfe.
Ganz besondere Hilfe durften wir durch Sie und Ihre gemeinnützige Organisation „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ erfahren. In Ihrer Wohnung für Angehörige schwerkranker Patienten konnte ich ganz in der Nähe meiner Frau übernachten und sie täglich besuchen. Diese Wohnung war nicht nur Übernachtungsmöglichkeit, sondern wurde zum Ort der Begegnung mit Angehörigen anderer schwerkranker Patienten, wo Sorgen geteilt und neue Kraft und Zuversicht geschöpft werden konnten.
Ihr zupackendes Engagement im Kampf gegen Krebs liebe Frau Nelkenstock, steht für vielfältige Aktivitäten auch in Forschung und medizinischer Betreuung Betroffener und Sie verstehen es, Ihre Begeisterung für die Sache weiterzutragen. Heute darf ich Ihnen die Anmeldungsunterlagen für ein weiteres förderndes Mitglied Ihrer „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ faxen und auch künftig viel Kraft zu Ihrer segensreichen Arbeit wünschen.
In Hochachtung vor Ihrer Arbeit danke und grüße ich Sie herzlich
M. R.

marja aus estland

Marja aus Estland

Neues aus unserer Angehörigenwohnung! Marja kommt aus Estland und hat die Diagnose Lymphom.
Gott sei Dank konnte sie sich ein paar Tage mit ihrer Familie in der Wohnung von Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. vom Klinikaufenthalt erholen. Marja ist eine sehr starke Frau! Wir werden sie nach Kräften unterstützen und halten ihr und ihrer Familie alle Daumen!

BR filmbeitrag angehoerigenwohnung

Frankenschau aktuell 11.2.2016

Danke Marja Lukk, dass wir Dich und Deine Familie begleiten durften! Ein kleiner Einblick – was kleine und große Spendenbeiträge bewirken! Sehen Sie hier einen Beitrag über die Angehörigenwohnung von Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. In ihrer wunderbaren sensiblen Art hat Christina Haas die Nöte und Sorgen unserer lieben Marja und Ihrer Familie gefilmt und die Familie in ihrem „Alltag“ begleitet! Danke Bayerisches. Fernsehen BR für diesen wunderbaren Beitrag! Herzlichen Dank an alle Unterstützer! Gemeinsam sind wir besser!

Moderation: Charly Hilpert
Autor: Christina Haas
Redaktion: Gerhard Kockert

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/frankenschau-aktuell/wohnen-fuer-angehoerige-100.html

Mama hat Krebs

Mama hat Krebs

Mama hat Krebs
Ein Zufallsbefund ändert das Leben einer ganzen Familie

„Mama, tut das weh?“, fragt der vierjährige Nils und deutet auf das große Pflaster am Hals seiner Mutter Lena. Am sechsten Tag nach der schweren Operation darf er sie endlich besuchen. Seine 32-jährige Mama würde sich die Schmerzen nie anmerken lassen. Dabei hat sie Tage auf der Intensivstation hinter sich, die nie enden wollten. Tage, an denen sie die Schmerzen trotz eines extrem starken Cocktails aus Opiaten an den Rande der Verzweiflung trieben. Dabei hatte sich die junge Frohnatur gedanklich auf das Schlimmste vorbereitet. Dass der Lungenkrebs so ein harter Kampf werden würde, hätte sie sich nicht träumen lassen. Die gelernte Heilerziehungspflegerin arbeitet mit behinderten Kindern und weiß, was Leid bedeutet. Jetzt hat das Schicksal in ihrer Familie zugeschlagen.

Die Schmerzen sind das eine – es kommen existenzielle und familiäre Sorgen hinzu.
Allein schon für den vierjährigen Nils ist es schwierig zu verstehen, wieso ihn Mama nicht hochheben kann. Seine nicht mal einjährige Schwester Emma leidet unter der Trennung und reagiert oft verstört. Noch nie war sie wochenlang ohne ihre Mama. Lena musste die Kleine vor der Operation abstillen. Immer wieder wacht Emma nachts auf und sucht die Brust der Mutter. Doch sie muss sich mit dem Fläschchen begnügen, das ihr geduldig Papa Christian reicht. Der gelernte Altenpfleger schmeißt derzeit nicht nur den Haushalt und versorgt die beiden Kinder, sondern ist seiner Frau auch zu jeder Tag- und Nachtzeit eine Stütze. Das geht aber nur, weil er unentgeltlich zu Hause bleibt.

Lena hat das Schlimmste überstanden. Wo der Tumor saß, wurde ihr ein Stück der Lunge entfernt. Die Krankheit der Mutter zehrt an der ganzen Familie. Auf einer Reha soll nicht nur Lena wieder zu Kräften kommen, sondern auch wieder Zeit für ein gemeinsames Familienleben sein. Allerdings reicht das beantragte Haushalts- und Krankengeld gerade für´s Leben – nicht aber für die Miete der Wohnung. „Neben all den Sorgen wäre uns schon sehr geholfen, wenn wir nicht auch noch jeden Cent umdrehen müssten“, beschreibt Lena die momentane Situation und hofft, dass sie den ersten Geburtstag von Emma gemeinsam auf der Reha verbringen können.

Diese und andere Familien in Not werden vom Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. mit Hilfe Ihrer Spenden unterstützt.
Wenn auch Sie mithelfen möchten, spenden Sie bitte auf folgendes Konto von Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.:

Sparkasse Mainfranken:
Stichwort „Mama hat Krebs“
IBAN: DE46 7905 0000 0000 0686 68
BIC: BYLADEM1SWU

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Anmerkung: Aus Schutz vor Persönlichkeitsrechten wurden die Namen der Kinder geändert.