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“Selbstlos und spontan
helfen, die Not anderer
mildern, auch dann,
wenn es unbequem ist.
Sternstunden der
Menschlichkeit.” |
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AKTION STAMMZELLTHERAPIE -
EIN STAMMZELLZENTRUM FÜR WÜRZBURG:
Vor 11 Jahren, Im Jahre 2000 wurde von der Vereinsvorsitzenden Gabriele Nelkenstock die „Aktion Stammzelltherapie“ ins Leben gerufen. Es gelang, mit Unterstützung der „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder“ aus einem großen Kreis von privaten Spendern und Sponsoren aus der Region eine Spendensumme von insgesamt 500.000 € aufzubringen. Schon ein Jahr später konnte dieser Betrag als Anschubfinanzierung zugesagt werden und bewegte damit den Freistaat Bayern zu einer Finanzierungszusage für die Errichtung des Stammzellzentrums zur Behandlung krebskranker Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Universitätsklinikum Würzburg.
Ziel der „Aktion Stammzelltherapie“ war es, neben der optimalen medizinischen Versorgung und der Förderung innovativer Methoden im Stammzelltransplantationszentrum ein für die Gesundung der Patienten und den Erfolg der Therapie möglichst optimales Umfeld unter klinischen Bedingungen zu schaffen sowie Angehörige und Freunde der Patienten bei der dringend notwendigen Begleitung der Therapie zu unterstützen.
Lesen Sie hierzu einen Zeitungsbericht (April 2010):
Interview mit Prof. Dr. Einsele: Artikel.pdf
STAMMZELLTHERAPIE HEUTE
Die Stammzelltherapie-Einheit im ZIM bietet heute Patienten mit der Diagnose Leukämie bestmöglichste Therapiemöglichkeiten. Leiter des Schwerpunkts Leukämie und Stammzelltherapie Medizinische Klinik und Poliklinik II ist Priv. Doz. Dr. Gernot Stuhler: „Ein Team von speziell ausgebildeten Pflegekräften, Psychologen und Ärzten versorgt hier die Patienten in besonders luftgefilterten Räumen. Begleitet von einer Studien- und Transplantationsambulanz können sie nun Krankheiten nach den modernsten molekularen Diagnosekriterien klassifizieren. Die entsprechenden Therapien können nach den Wünschen und Bedürfnissen des Patienten, aber auch nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen schnell und unkompliziert ausgerichtet werden. Im Rahmen klinischer Studien werden hier neuartigste Therapie-Konzepte angeboten.
Deutschlandweit hat sich das Zentrum bei der Stammzell-Therapie einen Namen gemacht durch die Einführung innovativer Transplantationsverfahren, wie den immunologischen Transplantat-Manipulationen, den T-Zell-Therapien und den Nabelschnurblut-Transplantationen. Die räumliche Nähe zur medizinischen Intensivstation, zur Radiologie und den wissenschaftlichen Laboratorien im ZIM bietet optimale Bedingungen und kurze Wege für die Versorgung von Patienten mit solch hoch komplexen Krankheitsbildern!“
HEILUNG AUS DER NABELSCHNUR:
Würzburger Uniklinik arbeitet an neuen Methoden der Stammzelltransplantation
Lesen Sie hierzu einen Zeitungsbericht vom März 2011:
Artikel nabelschnurblut.pdf
:: Rückblick Stammzelltherapie
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